Kennst du das: Du willst dein Geld vermehren und dabei Gutes tun?
Nachhaltige Geldanlagen (ESG-Fonds – Fonds, die Umwelt-, Sozial- und Führungs-Kriterien prüfen) liefern beides.
Von 2020 bis 2024 erzielte der MSCI World SRI (Aktienindex für verantwortungsvolles Investieren) 13,3 Prozent Rendite (Gewinn) pro Jahr, der klassische MSCI World (Index großer, weltweiter Unternehmen) kam auf 13 Prozent.
Klingt knapp, oder?
Aber dieser kleine Vorsprung kann sich über Jahre stark bemerkbar machen.
Stell dir vor, du legst jeden Monat eine Münze ins Sparschwein.
Der sanfte Klick deiner Banking-App bestätigt: Dein Guthaben wächst.
So wirkt der Extragewinn langfristig.
So legst du los.
Überlege dir zuerst, wie viel Geld du regelmäßig anlegen willst.
Dann suchst du nach Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitabel sind.
Schritt für Schritt baust du so dein Portfolio auf und tust nebenbei etwas Gutes.
Fühlt sich gut an, oder?
Los geht’s.
Warum in nachhaltige Unternehmen investieren?

Hast du dich schon mal gefragt, ob dein Geld Gutes tun und dabei wachsen kann? Von 2020 bis 2024 brachte der MSCI World SRI (steht für Socially Responsible Investing – ethisch verantwortliches Investieren) nachhaltigen Aktien eine Jahresrendite von 13,3 Prozent. Beim klassischen MSCI World waren es 13 Prozent. Klingt knapp? Aber dieser Vorsprung kann’s auf Dauer richtig bringen.
In Deutschland stammen schon 62,7 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien (also Wind, Sonne und Co.). Wenn du hier einsteigst, sitzt du in der ersten Reihe bei einem echten Wachstumsmarkt, denn Windräder und Solarpanels schießen wie Pilze aus dem Boden.
Unternehmen, die Umwelt- und Sozialstandards ernst nehmen, schaffen im Schnitt 6 Prozent höhere EBIT-Margen (EBIT ist der Gewinn vor Zinsen und Steuern). Das zeigt: Nachhaltigkeit zahlt sich auch in der Bilanz aus. Um ehrlich zu sein, finde ich das ziemlich überzeugend.
Mit grünen Unternehmensbeteiligungen sicherst du dir sozusagen zwei Dividenden: Rendite und ein gutes Gewissen. Deine Anlage fördert Umweltschutz, faire Löhne und verantwortungsvolle Führung – und das bei attraktiven Gewinnchancen.
Ein echter Gewinn für alle, die ihr Kapital mit Sinn einsetzen wollen.
Nachhaltigkeitskriterien festlegen für Ihre Investitionen

Hmm. Hast du dich schon mal gefragt, welche Werte dir bei deinen Geldanlagen wirklich am Herzen liegen?
Bevor du loslegst, klär genau, worauf es dir ankommt.
So behältst du den Überblick und fällst nicht auf leere Versprechen rein.
Um zu starten, kannst du drei Schritte gehen:
- ESG-Kriterien festlegen (Environmental, Social, Governance)
Hier schaust du, ob ein Unternehmen zum Beispiel klimafreundlich ist, faire Arbeitsbedingungen hat oder transparent geführt wird. - SDG-Check machen (17 Ziele für nachhaltige Entwicklung)
Damit prüfst du, ob Konzepte wie saubere Energie oder menschenwürdige Jobs dazugehören. - CO₂-Fußabdruck erfassen
Ermittel die Treibhausgas-Emissionen (Gesamtmenge an Kohlendioxid) einer Firma. Dann setzt du gezielt auf klimafreundliche Unternehmen.
Diese drei Bausteine zusammen geben dir einen klaren Blick auf Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung.
Nächster Schritt: Immer mal wieder checken, ob die Firmen noch zu deinen Werten passen.
Klare Leitplanken sind wie Wegweiser in deinem Portfolio.
Sie sorgen für Transparenz und schützen dich vor Greenwashing.
ESG-Ratings verstehen und Greenwashing umgehen

ESG-Ratings (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) verstehen ist der erste Schritt, wenn du nachhaltig investieren willst. Hast du dich schon mal gefragt, wie diese Noten überhaupt zustande kommen? Lass uns das mal in einfachen Worten anschauen.
Verschiedene Agenturen wie MSCI, Sustainalytics und Dow Jones haben jede ihre eigene Methode. MSCI zählt Umweltaspekte anders als Sustainalytics. Dow Jones schaut dafür mehr auf Governance (Unternehmensführung und Kontrolle). Das sorgt schnell für Verwirrung und falsche Versprechen.
Und genau hier lauert Greenwashing (so tun, als wär man umweltfreundlich). Oops, das war schlecht formuliert. Ein Blick in die Methodik hilft, echte Nachhaltigkeit von PR-Tricks zu unterscheiden.
Ab Mai 2025 gelten neue EU-Regeln, die „Grün“-Kriterien festlegen. Fonds müssen dann strengere Standards erfüllen. Trotzdem sehen wir weiter große Unterschiede bei den Ratings.
Schau nie nur auf einen Anbieter. Mach deine eigene Due Diligence (sorgfältige Prüfung) mit mehreren Quellen. Dann kannst du vergleichen, ob die Methoden aktuell sind und wirklich zu deiner Branche passen.
Frag zum Beispiel:
- Wie oft wird berichtet?
- Welche Emissionen (CO2, Methan) fließen ein?
So findest du echte Stärken heraus und umgehst Greenwashing.
Nicht alles blind glauben.
Nur wer Rating-Ergebnisse hinterfragt, steuert sein Investment sicherer ans Ziel.
Investmentvehikel für nachhaltige Unternehmen auswählen

Schon mal über ESG-ETFs nachgedacht? Wenn du in ESG-ETFs investierst (ESG steht für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung), bekommst du niedrige Kosten und breite Streuung. Die Gesamtkostenquote (TER) liegt meist bei 0,2 % bis 0,5 %. Viele Tracker folgen dem MSCI World SRI oder nutzen den Best-in-Class-Ansatz. Mit einer nachhaltige etf anlagestrategie findest du schnell passende Produkte.
Vorteile passiver ESG-ETFs:
- Gleichmäßige Verteilung und niedrige Gebühren
- Zugriff auf hunderte Unternehmen
- Klare Index-Regeln sorgen für Transparenz
Nachteile passiver ESG-ETFs:
- Kein Eingreifen bei Nachhaltigkeitsproblemen
- Kaum Auswahl für echten Real-Impact (wirkungsvolle Investitionen)
- Vierteljährliche Anpassung kann verzögern
Impact-Investment-Fonds stecken Geld gezielt in Projekte mit messbaren Umwelt- und Sozialzielen. Du förderst zum Beispiel erneuerbare Energien oder soziale Infrastruktur. Die Verwaltungsgebühren (TER) können bis zu 2,5 % betragen.
Vorteile von Impact-Investment-Fonds:
- Direkter Beitrag zu klar definierten Zielen
- Regelmäßiges Reporting mit Kennzahlen zur Wirkung
- Individuelle Auswahl statt starrer Indexbindung
Nachteile von Impact-Investment-Fonds:
- Höhere Kosten drücken deine Rendite
- Geringere Liquidität, Ausstieg oft gebunden
- Unterschiedliche Definitionen von „Impact“
Green Bonds (grüne Anleihen) nach EU-Standard finanzieren ökologische Projekte wie Windparks oder Wasseraufbereitung. Sie zahlen feste Zinsen über eine bestimmte Laufzeit und haben meist Investment-Grade-Rating.
Vorteile von Green Bonds:
- Planbare Zinszahlungen (feste Laufzeit)
- Dokumentierte Mittelverwendung
- Regulierte Standards reduzieren Greenwashing-Risiko
Nachteile von Green Bonds:
- Renditen oft niedriger als bei Aktien
- Emittentenrisiko bei Staat und Unternehmen
- Kleineres Marktvolumen, schwankende Liquidität
Um dein Portfolio zu diversifizieren, kombinierst du am besten ESG-ETFs, Impact-Fonds und Green Bonds. So verteilst du dein Risiko und profitierst von breiter Marktstreuung und messbarem Umweltnutzen.
Schritt-für-Schritt in nachhaltige Unternehmen investieren

Mit diesem Plan wird’s richtig easy, in nachhaltige Firmen zu investieren. Bevor’s losgeht, überleg dir, wie lange du dein Geld anlegen willst. Mindestens 15 Jahre sind super, um die Kursschwankungen abzufedern.
-
Wähle dein Depot. Anbieter wie Comdirect, Trade Republic oder Scalable bieten kostenlose Depots, faire Ordergebühren und direkten Zugang zu nachhaltigen ETFs (börsengehandelte Fonds) und Einzelaktien. Du legst’s an und zahlst kaum was – praktisch, oder?
-
Entscheide: Einmalanlage oder Sparplan. Eine Einmalanlage ist toll, wenn du schon ein Polster hast. Mit einem Sparplan kaufst du regelmäßig und verteilst so deine Käufe übers Jahr. Schwankungen? Gehören der Vergangenheit an.
-
Setze auf Themen, die dich begeistern. Erneuerbare Energien, nachhaltige Mobilität oder Kreislaufwirtschaft – pick zwei bis drei Bereiche aus. So hast du genug Streuung und bleibst deinem Herzen treu.
-
Nutze eine App oder Plattform für grüne Investments. Viele zeigen dir den CO₂-Fußabdruck und einen ESG-Score (Umwelt, Soziales, gute Unternehmensführung) direkt aufs Handy. Echt praktisch.
-
Mach einmal im Jahr Rebalancing. Du rückst über- und untergewichtete Positionen zurück auf deine Wunschwerte. Kurz und schmerzlos.
-
Vergiss den Sparerfreibetrag nicht. Bis zu 801 € (Einzelperson) beziehungsweise 1.602 € (Paar) pro Jahr sind steuerfrei auf Kapitalerträge. Freistellungsauftrag bei der Bank einreichen – und schon sparst du Steuern.
-
Bleib am Ball. Abonniere Newsletter von nachhaltigen Finanzportalen oder richte Newsfeeds in deiner App ein. Dann verpasst du keinen Trend – ob Wasserstoff, Ökostromprojekte oder E-Mobilität.
Mit diesen Schritten wächst dein Depot im Einklang mit deinen Werten. Wenn du Ausschüttungen automatisch reinvestierst, arbeitet der Zinseszinseffekt bald für dich. Klingt doch gut, oder?
Risiken und Performance nachhaltiger Investments bewerten

Wenn du in nachhaltige Einzelaktien investierst, kann das schnell Konzentrationsrisiko (viel Geld in einem Titel) bedeuten. Dann schlagen Kursschwankungen (Volatilität) stärker zu. Schau dir deshalb historische Volatilität in Sektoren wie Wasserstoff oder erneuerbare Energien an. So bekommst du ein Gefühl dafür, wie stark die Kurse springen.
Bei geschlossenen Beteiligungen oder Crowdinvesting musst du Verfügbarkeitsrisiko (liquidity risk) im Auge behalten – ein vorzeitiger Ausstieg ist meist nicht möglich. Und achte auf Währungsrisiken, wenn du Anleihen oder Aktien aus Nicht-Euro-Ländern kaufst. Wechselkursschwankungen können deine Rendite drücken. Oder ungewollt steigern. Hmm.
Weitere Punkte im Blick behalten:
- Diversifikation (Streuung) statt einzelner Titel mindert Konzentrationsrisiko
- Offene Fonds und ETFs bieten meist bessere Handelbarkeit
- Laufende Kosten (TER und Gebühren) beobachten, damit sie deine Rendite nicht auffressen
- Regelmäßiges Monitoring der Märkte und Branchen
Ein guter Ansatz ist, dein grünes Portfolio am MSCI World SRI zu messen und es mit dem klassischen MSCI World zu vergleichen. Beide Indizes haben ähnliche Volatilität und liegen bei rund 13 % Jahresrendite. So siehst du leicht, ob dein nachhaltiges Portfolio mit dem breiten Markt mithält – und wo du nachsteuern solltest.
Regulatorische Rahmenbedingungen für grüne Investments

Bevor wir loslegen…
Schon mal gefragt, was ein Investment wirklich grün macht?
Die EU-Taxonomie (ein Regelwerk, das definiert, welche Wirtschaftsaktivitäten ökologisch sind) gibt dafür den Maßstab vor. Damit bleibst du EU-Taxonomie-konform (also compliant).
Wichtige Regeln im Überblick:
- EU Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) (Offenlegungspflichten): Fonds (Geldpools) und Berater müssen zeigen, welche Nachhaltigkeitsziele sie verfolgen.
- EU Green Bond Standard (Green Bonds): Ab Mai 2025 dürfen Anleihen (Schuldverschreibungen) nur dann “grün” genannt werden, wenn klar dokumentiert ist, wofür das Geld eingesetzt wird.
- Green Finance Regulation: Sorgt für Transparenz durch regelmäßige Berichte und Prüfungen bei Emittenten (Herausgebern von Wertpapieren) und Fonds. So weißt du genau, wohin dein Geld fließt.
Die SFDR hilft dir zu erkennen, ob ein Fonds nur mit grünen Phrasen wirbt oder echten Umweltnutzen liefert. Schau dir die Level 1- und Level 2-Offenlegungen (Detailstufen) an, um zu sehen, wie tief Nachhaltigkeit im Fondsmanagement verankert ist.
Ab Mai 2025 kommt der EU Green Bond Standard ins Spiel. Er legt strikt fest, welche Projekte als grün gelten. Eines der besten Mittel gegen Greenwashing (Schein-Öko). Echt.
Und die Green Finance Regulation? Sie sorgt dafür, dass es regelmäßige Reports und Prüfungen gibt. So bleibst du sicher: Dein Investment bringt nicht nur Rendite (Gewinn), sondern echten Umweltnutzen.
Ökologischen und sozialen Impact messen

Schon mal überlegt, wie du den ökologischen Fußabdruck einer Firma messen kannst? Eine CO₂-Fußabdruck-Analyse (alle Treibhausgas-Emissionen, die ein Unternehmen im Jahr verursacht) ist dafür dein Herzstück. Damit zählst du, wie viele Tonnen CO₂ und andere Gase anfallen oder eingespart werden. In Firmen-News oder in Nachhaltigkeitsberichten stehen oft Vergleichswerte, so siehst du, ob die Klimaziele eingehalten werden.
SDG-konformes Investieren bezieht die 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung mit ein (UN nennt sie Sustainable Development Goals). Damit behältst du Umweltziele wie SDG 13 Klimaschutz und soziale Ziele wie SDG 8 menschenwürdige Arbeit im Blick. So siehst du nicht nur den ökologischen Impact, sondern auch die soziale Wirkung. Wichtig, um das große Ganze zu verstehen.
Um die Ergebnisse zu vergleichen, greifst du auf Impact-Measurement-Frameworks zurück (Messrahmen für Wirkung). IRIS+ (Impact Reporting and Investment Standards) liefert konkrete Kennzahlen wie CO₂-Intensität (wie viel CO₂ pro Euro Umsatz) oder Abfallmengen. Die GRI-Standards (Global Reporting Initiative) geben dir klare Vorgaben fürs Reporting. Beide helfen dir dabei, die Daten richtig zu deuten und Firmen miteinander zu vergleichen.
Am besten erstellst du einmal im Jahr einen Bericht, um mehr Klarheit zu schaffen. Deine Mitinvestoren sehen so auf einen Blick, ob es Fortschritte gibt oder ob du nachsteuern musst. Damit kannst du deinen ökologischen Impact fortlaufend messen und dokumentieren. So verbindest du deine finanziellen Ziele mit echtem Nutzen für Umwelt und Gesellschaft.
Praxisbeispiele für Investitionen in nachhaltige Unternehmen

Willst du in echte grüne Helden investieren? Wenn du Aktien von Nordex, Vestas oder Ørsted kaufst, setzt du auf Windparks, die heute schon Strom für Millionen Haushalte liefern. Diese Firmen wachsen, weil immer mehr Menschen saubere Energie wollen.
Wasserstoff klingt spannend, oder? Pioniere wie Ballard Power Systems und Nel ASA sind hier vorne mit dabei. Aber Achtung: Aktien von SFC Energy schwanken sehr (schwanken heißt: Kurse springen rauf und runter). Da braucht man Nerven und den Blick fürs große Ganze.
Hmm. Kreislaufwirtschaft ist ein spannendes Feld. STEICO stellt Dämmstoffe aus recycelten Rohstoffen her, damit Materialien im Kreislauf bleiben. Ein solides Modell für wachsende Märkte.
Und nachhaltige Mobilität? E-Autos und Ladestationen boomen. Du kannst in Hersteller von Ladepunkten oder in Infrastrukturbetreiber investieren (Infrastrukturbetreiber heißt: Firmen, die die Netze bauen und warten). Zukunftsthema mit klarem Impact.
| Sektor | Beispiel |
|---|---|
| Erneuerbare Energien (Wind) | Nordex, Vestas, Ørsted |
| Wasserstoff | Ballard Power Systems, Nel ASA, SFC Energy |
| Kreislaufwirtschaft | STEICO |
| Nachhaltige Mobilität | Ladeinfrastruktur-Hersteller, Infrastrukturbetreiber |
Mit dieser Mischung verteilst du dein Risiko (Risiko ist die Chance auf Verlust) und profitierst von Chancen in vier Bereichen. So baust du ein solides Portfolio (eine Sammlung deiner Geldanlagen) aus erneuerbaren Energien, Wasserstoff, Recycling und Mobilität auf. Echt vielseitig. Bereit?
Tools und Plattformen für nachhaltige Investments nutzen

Weißt du, wie schnell die Suche nach verlässlichen Daten chaotisch wird? Ein Vergleich von ESG-Datenanbietern (ESG: Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) schafft Klarheit bei Methoden und Quellen. Plattformen wie MSCI ESG Direct, Sustainalytics und Refinitiv liefern Scorecards und Branchenbenchmarks. So siehst du sofort, wo Unternehmen glänzen und wo nachgebessert werden sollte.
Ein digitales Impact-Dashboard legt deinen CO₂-Fußabdruck im Portfolio offen. Clarity AI und Arabesque S-Ray zeigen Scope-1- bis Scope-3-Emissionen (direkte und indirekte Emissionen) – und visualisieren deine Fortschritte bei den Klimazielen. Du erkennst auf einen Blick, welche Firmen grüner werden – und bei welchen du noch nachjustieren musst.
Was ist mit Fonds? Mit einem ESG-Fondsvergleichstool findest du im Handumdrehen passende Anlagen. Du filterst nach Ausschlusskriterien, TER (Gesamtkostenquote), regionalem Fokus oder SDG-Konformität (Nachhaltigkeitsziele der UN). So entdeckst du nachhaltige Aktien-, Anleihen- und ETF-Fonds in Sekundenschnelle.
Viele Finanzportale bieten diese Helfer kostenlos an und zeigen transparente Rankings.
So sparst du Zeit.
Und behältst dabei den ökologischen und sozialen Impact im Blick.
Klingt gut? Dann leg direkt los und manage dein grünes Portfolio smart und entspannt.
Final Words
In der Praxis hast du erfahren, warum es Sinn macht, in nachhaltige unternehmen investieren – und so Renditen, Wachstum und ökologische Wirkung verbindet.
Mit klaren Nachhaltigkeitskriterien und soliden ESG-Ratings umgehst du Greenwashing und findest ETFs, Fonds oder Green Bonds, die zu dir passen.
Der Schritt-für-Schritt-Leitfaden von Depot eröffnen bis Rebalancing macht den Einstieg leicht.
Dein Blick für Risiken, Regulierungen und Impact-Messung rundet das Bild ab.
Mit diesem Wissen steht deinem Erfolg beim nachhaltige unternehmen investieren nichts mehr im Weg. Los geht’s mit Zuversicht.
FAQ
Was sind nachhaltige Geldanlagen?
Nachhaltige Geldanlagen sind Investitionen, die neben Renditen ökologische, soziale und ethische Ziele (ESG: Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) berücksichtigen und so finanziellen sowie gesellschaftlichen Mehrwert schaffen.
Welche Beispiele für nachhaltige Investitionen gibt es?
Beispiele für nachhaltige Investitionen sind Green Bonds (grüne Anleihen), ESG-ETFs (Aktienfonds nach Umwelt-Soziales-Governance-Kriterien) und Impact-Fonds, die gezielt Projekte mit messbaren Zielen finanzieren.
In welche nachhaltigen Aktien sollte man investieren?
In nachhaltige Aktien sollte man Firmen aus erneuerbarer Energie, nachhaltiger Mobilität oder Kreislaufwirtschaft wie Ørsted, Vestas, Nordex oder STEICO investieren.
Sind nachhaltige ETFs sinnvoll und was zeichnet sie aus?
Nachhaltige ETFs sind sinnvoll, weil sie meist breiter streuen, nach klaren ESG-Kriterien auswählen und mit TER von 0,2–0,5 % oft günstiger als aktive Fonds sind.
Welcher nachhaltige ETF ist der beste?
Welcher nachhaltige ETF der beste ist, hängt von Anlagezielen ab; oft empfohlen werden MSCI World SRI-ETFs mit 0,2–0,5 % Kosten und globaler Diversifikation.
Welche nachhaltigen Fonds und ETFs haben Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnet?
Welche nachhaltigen Fonds und ETFs Stiftung Warentest als Testsieger kürt, ändert sich; meist gewinnen MSCI World SRI-ETFs und Ökofonds mit striktem ESG-Filter laut Finanztest.
Welche nachhaltigen Geldanlagen empfiehlt Finanztip?
Welche nachhaltigen Geldanlagen Finanztip empfiehlt, sind günstige ETF-Sparpläne auf MSCI World SRI, kostengünstige Broker und aktiv verwaltete Fonds mit transparenten ESG-Ratings.
Warum ist ESG-Investieren umstritten?
ESG-Investieren ist umstritten, weil Agenturen mit unterschiedlichen Methoden bewerten, Greenwashing fördern und Debatten zu Gas- oder Atomkraft im Nachhaltigkeitsmix ungelöst bleiben.
Was empfehlen WISO für grüne Geldanlagen?
Was WISO für grüne Geldanlagen empfiehlt, sind oft Fonds für erneuerbare Energien, grüne Anleihen und nachhaltige ETFs, die auf Ökostrom- oder Umweltprojekte setzen.



