Kennst du das, wenn du Abgeltungssteuer (Steuer auf Kapitalerträge wie Zinsen oder Kursgewinne) für deine ETF-Gewinne ausrechnen willst?
Manchmal fühlt es sich an wie ein Labyrinth aus Zahlen und Prozenten, oder?
Uff. Das kann ganz schön Kopfzerbrechen machen.
Aber keine Sorge.
In diesem Beitrag begleite ich dich Schritt für Schritt.
Wir klären erst die wichtigsten Begriffe:
Abgeltungssteuer (Steuer auf Kapitalerträge), Teilfreistellung (30 % deines Gewinns bleiben steuerfrei) und Sparer-Pauschbetrag (bis zu 1 000 € – bei Ehepaaren 2 000 € steuerfrei).
Schritt 1: Gewinn ermitteln.
Nimm deinen Verkaufserlös und zieh die Anschaffungskosten ab.
Beispiel: Du kaufst ETF-Anteile für 1 000 € und verkaufst sie später für 1 200 €. Dein Gewinn liegt dann bei 200 €. Easy, oder?
Schritt 2: Teilfreistellung anwenden.
Multipliziere deinen Gewinn mit 0,3.
In unserem Beispiel sind das 60 €. Diese 60 € musst du nicht versteuern.
Zieh sie einfach von deinem Gewinn ab.
Schritt 3: Sparer-Pauschbetrag nutzen.
Der Freibetrag von bis zu 1 000 € bleibt steuerfrei.
Liegt dein verbleibender Gewinn (200 € – 60 € = 140 €) unter diesem Pauschbetrag, zahlst du keine Abgeltungssteuer.
Klar.
Schritt 4: Steuern berechnen.
Auf den zu versteuernden Betrag kommt die Abgeltungssteuer (25 %), der Solidaritätszuschlag (5,5 % der Steuer) und – wenn du willst – Kirchensteuer oben drauf.
So siehst du zum Schluss, wie viel wirklich übrigbleibt.
Das klingt nach vielen Rechnungen, aber Schritt für Schritt bleibt alles überschaubar.
Fazit
Mit ein bisschen Routine behältst du den Überblick.
Du weißt genau, wie viel Steuern anfallen, und kannst deine ETF-Gewinne entspannt genießen.
abgeltungssteuer berechnen etf gewinne mühelos meistern

Hast du dich schon mal gefragt, wie viel Abgeltungssteuer (25 % Kapitalertragsteuer) bei deinen ETF-Gewinnen anfällt? Keine Sorge, ich nehme dich Schritt für Schritt mit. So behältst du den Überblick.
Aktien-ETFs haben eine Teilfreistellung von 30 % (der Anteil, der steuerfrei bleibt). Danach sind 70 % deines Gewinns steuerpflichtig. Und dank des Sparer-Pauschbetrags (steuerfreier Freibetrag) von 1.000 € – bzw. 2.000 € bei Zusammenveranlagung – steht dir gleich ein Betrag frei.
Zum Schluss rechnen wir Abgeltungssteuer (25 % Kapitalertragsteuer), Solidaritätszuschlag (5,5 % der Steuer) und falls du Kirchensteuer zahlst, auch die Kirchensteuer (8 % oder 9 % der Steuer) dazu. Klingt viel? Wir kriegen das hin. Auf geht’s.
So geht’s im Detail:
- Gewinn ermitteln (Verkaufspreis minus Kaufpreis).
- Vorabpauschale (jährlicher Mindestbetrag) abziehen.
- Teilfreistellung anwenden (70 % des Restgewinns sind steuerpflichtig).
- Sparer-Pauschbetrag (1.000 € oder 2.000 €) berücksichtigen.
- Abgeltungssteuer (25 % auf den steuerpflichtigen Anteil) berechnen.
- Solidaritätszuschlag (5,5 % der Abgeltungssteuer) hinzurechnen.
- Optional Kirchensteuer (8 % oder 9 % der Abgeltungssteuer) hinzufügen.
Stell dir vor, dein Gewinn liegt bei 2.000 €. Davon ziehst du 178,50 € Vorabpauschale ab und landest bei 1.821,50 € Restgewinn. Dann gelten 70 % Teilfreistellung.
Bleiben 1.275,05 € übrig, auf die du 25 % Abgeltungssteuer zahlst (318,76 €). Obendrauf kommen 5,5 % Solidaritätszuschlag (17,53 €). Alles zusammen sind das rund 336 € ohne Kirchensteuer.
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Kaufpreis | 10.000 € |
| Verkaufspreis | 12.000 € |
| Gewinn | 2.000 € |
| Steuerlast | 336 € |
Für eine schnelle Berechnung probiere einfach unseren abgeltungssteuer rechner.
Vorabpauschale berechnen für thesaurierende ETF-Erträge

Hast du dich schon mal gefragt, wie die Vorabpauschale für deinen thesaurierenden ETF zustande kommt?
Bei einem thesaurierenden ETF bleiben die Erträge im Fonds. Es gibt also keine Ausschüttungen im Jahr.
Aber das Finanzamt will trotzdem Steuern sehen, und dafür gibt es die Vorabpauschale (fiktive Vorauszahlung auf Gewinne).
Um deine Vorabpauschale zu berechnen, brauchst du nur vier Schritte:
- Basisertrag (theoretischer Jahresertrag) ermitteln: Jahresanfangswert × Basiszins (gesetzlicher Referenzzins) × 0,7
- Basisertrag mit dem tatsächlichen Wertzuwachs vergleichen
- Ausschüttungen abziehen (bei thesaurierenden ETFs meist 0 €)
- Auf 70 % der Pauschale dann 26,375 % Steuer zahlen
Nehmen wir 2023 als Beispiel.
Anfangswert: 10.000 €
Basiszins: 2,55 %
→ Basisertrag: 10.000 × 0,0255 × 0,7 = 178,50 €
Steuerlast: 178,50 × 0,7 × 0,26375 ≈ 33 €
Ähm, klingt das nicht ganz übersichtlich? Unsere praktischen Excel-Vorlagen führen dich Schritt für Schritt durchs Modell. Einfach herunterladen, Zahlen eintragen und fertig!
Besteuerung von Ausschüttungen in ausschüttenden ETFs

Hast du dich schon mal gefragt, wie viel von deiner ETF-Dividende wirklich bei dir landet? Um ehrlich zu sein, zieht dein Broker direkt Abgeltungssteuer (pauschale Steuer auf Kapitalerträge) und Solidaritätszuschlag (Zusatzsteuer zur Abgeltungssteuer) ab, sobald die Dividende ausgezahlt wird. Es passiert automatisch auf deinem Verrechnungskonto (dem Konto für Wertpapiergeschäfte). Praktisch. Du musst das Konto aber im Auge behalten. Sonst gibt’s am Jahresende unangenehme Überraschungen.
Dann kommt die Teilfreistellung (steuerfreie Portion bei Aktien-ETFs): 30 % deiner Dividende bleiben unversteuert. Du zahlst nur auf 70 % Abgeltungssteuer plus 5,5 % Solidaritätszuschlag – insgesamt 26,375 %.
Und so sparst du noch mehr: Mit dem Sparer-Pauschbetrag (Freibetrag für Kapitalerträge) von 1.000 € pro Person bzw. 2.000 € pro Paar verringerst du deine Steuerlast weiter. Gib deiner Bank einfach einen Freistellungsauftrag (Auftrag zur automatischen Freibetragsnutzung), und sie zieht erst dann Steuern ab, wenn der Pauschbetrag aufgebraucht ist.
Überblick in Stichpunkten:
- Steuerpflichtiger Anteil: Dank Teilfreistellung sind nur 70 % deiner Dividende steuerpflichtig.
- Sparer-Pauschbetrag (1.000 € pro Person/2.000 € pro Paar): Senkt deine Steuer auf ETF-Dividenden.
- Freistellungsauftrag: Lässt deine Bank die Freibeträge direkt berücksichtigen.
- Solidaritätszuschlag (5,5 % auf Abgeltungssteuer) und evtl. Kirchensteuer (8–9 % auf Abgeltungssteuer): Erhöhen den Abzug.
- Praxisbeispiel: Bei 130 € Ausschüttung sind 91 € steuerpflichtig → Steuer ca. 24 € (ohne Kirchensteuer).
Na, gar nicht so kompliziert, oder?
Sparer-Pauschbetrag und Freistellungsauftrag zur Steueroptimierung

Der Sparer-Pauschbetrag (also der steuerfreie Freibetrag für deine Kapitalerträge) liegt 2023 bei 1 000 € pro Person und 2 000 € für Verheiratete. Damit bleiben Zinsen, Dividenden und Kursgewinne bis zu diesem Limit steuerfrei. Um das zu nutzen, stellst du einen Freistellungsauftrag (Antrag bei deiner Bank) aus.
Mit dem Freistellungsauftrag sorgst du dafür, dass deine Bank erst Steuern abzieht, wenn du über den Pauschbetrag kommst. Unnütz ungenutzte Beträge? Verfallen am Jahresende. Hmm.
Viele setzen den Auftrag einmal und vergessen ihn dann. Und zack – jedes Jahr fließt Geld ans Finanzamt, das gar nicht sein muss. Du kannst den Pauschbetrag nicht nur fürs Depot, sondern auch für Tagesgeld oder Sparkonto nutzen, wenn dort Zinsen anfallen.
Wenn du Depots bei mehreren Banken hast, verteilst du den Pauschbetrag so, dass er überall voll ausgeschöpft wird. Verluste aus anderen Anlagen packst du in den Verlustverrechnungstopf (Topf zum Verrechnen von Verlusten). So verrechnet deine Bank automatisch Gewinne und Verluste.
Liegt dein persönlicher Steuersatz unter 25 %, lohnt sich eine Günstigerprüfung beim Finanzamt. Dann prüft das Amt, ob dein individueller Satz weniger abknöpft. Ganz easy.
- Freistellungsauftrag bei allen Banken und Brokern beantragen
- Pauschbetrag so aufteilen, dass er überall voll genutzt wird
- Verlustverrechnungstopf prüfen und Verluste anrechnen lassen
- Günstigerprüfung beim Finanzamt anstoßen, wenn dein Steuersatz unter 25 % liegt
- Kirchensteuer-Einstellungen bei der Bank checken und anpassen
- Pauschbetrag bei Bedarf – zum Beispiel nach Heirat oder Scheidung – anpassen
Ein Tipp: Trag dir im Kalender ein, Freistellungsaufträge und Pauschbeträge vor Jahresende zu prüfen, damit kein Euro verloren geht.
ETF-Erträge in der Steuererklärung mit Anlage KAP

Kennst du schon die Anlage KAP?
Da trägst du alle ETF-Erträge ein. Kapitalerträge (das sind Gewinne aus Zinsen, Dividenden oder Fonds) landen hier und werden auf die Abgeltungssteuer (Pauschalsteuer von 25 Prozent) angerechnet. Bei den meisten deutschen Banken zieht die Bank das automatisch ab und schickt dir eine Jahressteuerbescheinigung.
Diese Bescheinigung zeigt dir genau, wie viel Steuer abgeführt wurde. So behältst du den Durchblick und sparst dir unnötige Nachfragen.
Liegt dein Depot im Ausland, musst du selbst aktiv werden. Trag deine Erträge von dort manuell in Anlage KAP ein. Und vergiss nicht, Verluste aus anderen Anlagen mit einer Verlustbescheinigung (Nachweis für Verluste) geltend zu machen. Hmm, so holst du dir dein Geld zurück.
Liegt dein persönlicher Steuersatz unter 25 Prozent? Dann beantrage eine Günstigerprüfung (das Finanzamt vergleicht deinen Satz mit dem Pauschalsteuersatz). So zahlst du vielleicht weniger Steuer.
Wichtige Unterlagen auf einen Blick:
- Jahressteuerbescheinigung deiner Bank (Beleg, wie viel Abgeltungssteuer du gezahlt hast)
- Verlustbescheinigung (Nachweis über Verluste)
- Ausfüllhilfe für Anlage KAP (Zeilennummern für Dividenden und realisierte Gewinne)
- Infos zur Günstigerprüfung (bei individuellem Satz unter 25 Prozent)
- Abgabe-Termin Ende Juli und Wege: Elster oder Papierformular
Achte darauf, alle Belege beizulegen und die Anlage KAP korrekt zu beschriften. Fehlt etwa der Steuerausweis deiner ausländischen Bank, gibt’s Rückfragen. Einfach dran denken, dann läuft alles glatt.
Online-Rechner und Excel-Vorlagen für die ETF-Besteuerung

Du willst wissen, wie viel Steuern du auf deine ETF-Gewinne zahlen musst?
Mit einem Online-Steuerrechner geht das in ein paar Klicks.
Diese Rechner ermitteln Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und bei Bedarf auch die Kirchensteuer.
So siehst du sofort, wie Teilfreistellung (Teil deiner Gewinne bleibt steuerfrei), Vorabpauschale (fiktive Steuer im Voraus) und dein Sparer-Pauschbetrag (1.000 € für Singles, 2.000 € für Paare) zusammenspielen.
- Zendepot-Steuerrechner: kostenloser Online-Rechner, der Teilfreistellung und Vorabpauschale automatisch berücksichtigt
- Excel-Vorlagen: Download mit Feldern für Kauf- und Verkaufspreis sowie Vorabpauschale – perfekt, um deinen Sparer-Pauschbetrag zu testen
- Broker-Dashboards (Flatex, Comdirect, ING, Trade Republic, Consorsbank): liefern Prognosen zur Kapitalertragsteuer (Steuer auf Kapitalerträge) und zu deinen Freibeträgen direkt im Depot
Okay, mit einer Excel-Vorlage hast du maximale Flexibilität.
Du trägst einfach deinen Gewinn, den Kauf- und Verkaufspreis sowie die Vorabpauschale ein und passt bei Bedarf Basiszins oder Kirchensteuersatz an.
Nur ein Klick im Browser, um verschiedene Szenarien mit dem kostenlosen Abgeltungssteuer-Rechner auszuprobieren.
So findest du fix das beste Setup für dein Depot.
| Tool | Typ | Besonderheit |
|---|---|---|
| Zendepot-Rechner | Online | automatisch Teilfreistellung & Vorabpauschale |
| Excel-Vorlage | Download | individuelle Parameter anpassbar |
| Broker-Dashboard | Web-Interface | prognostiziert Steuerlast direkt im Depot |
Für eine schnelle Kalkulation probiere unseren abgeltungssteuer rechner.
Prüf-Check für den Steuerbescheid zu ETF-Gewinnen

Bevor du loslegst, nimm dir kurz Zeit. Diese Punkte verhindern böse Überraschungen.
-
Steuerbescheid prüfen
Schau, ob die Vorabpauschale (Vorauszahlung auf deine ETF-Gewinne) mit dem offiziellen Basiszins (Zinssatz der Bundesbank) und dem 0,7-Faktor korrekt berechnet ist. Ansonsten weichen deine Steuerzahlen ab. Hmm, ein falscher Zinssatz kann schnell zu Nachforderungen führen. -
Abgeltungssteuercheck
Vergleiche die Teilfreistellung von 30 % (Freistellung bei Aktien-ETFs) mit deinem Sparer-Pauschbetrag (1.000 € für Singles, 2.000 € für Paare). Achte darauf, dass nur 70 % deines Gewinns versteuert werden. Und check, ob dein Freibetrag vollständig abgezogen wurde. Am besten legst du dein aktuelles Bank-Schreiben daneben. -
Solidaritätszuschlag & Kirchensteuer kontrollieren
Der Soli beträgt 5,5 % auf deine Abgeltungssteuer. Die Kirchensteuer liegt bei 8 % in Bayern und Baden-Württemberg, 9 % in den anderen Bundesländern. Prüfe, ob deine Bank den richtigen Satz angewendet hat, du weißt schon. -
Verlustverrechnungstopf checken
Im Verlustverrechnungstopf (Topf für Verluste aus Kapitalanlagen) müssen alle Verluste auftauchen. Den findest du auf deiner Jahressteuerbescheinigung. Fehlt da was, zahlst du unnötig drauf. -
Ausländische Kapitalerträge ausweisen
Bei einem Depot im Ausland zieht niemand automatisch Steuern ab. Du musst alle Erträge manuell in Anlage KAP eintragen. Lücken bedeuten später Nachzahlungen. -
Mitteilungspflichten der Banken verifizieren
Jede Bank soll deine Daten und Steuern fristgerecht ans Finanzamt melden. Manche Institute übermitteln verspätet oder unvollständig. Hol dir im Zweifel eine schriftliche Bestätigung von deiner Bank.
Final Words
Mit der 7-Schritte-Anleitung zur Berechnung der Abgeltungssteuer auf ETF-Gewinne, der Vorabpauschale-Berechnung und den Regeln für ausschüttende Fonds weißt du jetzt genau, wie’s läuft.
Um deine Steuerlast zu optimieren, setzt du Sparer-Pauschbetrag und Freistellungsauftrag richtig ein und trägst alle Daten in die Anlage KAP ein.
Online-Rechner und Excel-Vorlagen machen den Job schnell – von Flatex bis zur eigenen Berechnungstabelle. Die Checkliste für den Steuerbescheid hilft dir, wirklich alles zu prüfen.
Mit dem richtigen Know-how kannst du abgeltungssteuer berechnen etf gewinne leicht angehen. Viel Erfolg!
FAQ
Wie berechne ich die Abgeltungssteuer auf ETF-Gewinne?
Du berechnest die Abgeltungssteuer auf ETF-Gewinne so:
(Verkaufspreis − Kaufpreis − Vorabpauschale) × 70 % × 26,375 %.
Ziehe dabei den Sparer-Pauschbetrag ab und berücksichtige ggf. die Kirchensteuer.
Wie wird der Gewinn bei einem ETF-Verkauf ermittelt?
Der Gewinn ergibt sich aus dem Verkaufspreis minus Kaufpreis und abzüglich der Vorabpauschale.
Dieser Wert ist die Basis für deine Steuerberechnung.
Wie versteuere ich ETF-Gewinne bei Verkauf?
ETF-Gewinne unterliegen pauschal 25 % Abgeltungssteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag (5,5 % auf die Steuer).
Aktien-ETFs sind zu 70 % steuerpflichtig. Dein Sparer-Pauschbetrag mindert die Abgaben.
Welche Online- und Excel-Rechner helfen mir bei der Abgeltungssteuer-Berechnung für ETF-Gewinne?
Zu den Tools gehören der Abgeltungssteuer-Rechner von DieRichter.com, Excel-Vorlagen sowie Broker-Tools von Flatex, Comdirect, ING und Finanzfluss.
Sie berücksichtigen Teilfreistellung, Vorabpauschale und Sparer-Pauschbetrag.



